Archive for the ‘Security’ Category

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5 Schritte für die Computer-Sicherheit

Mai 15, 2011

Eigentlich sind es ja immer die gleichen Massnahmen um einen Computer sicher zu machen und jeder Computeranwender müsste dies mittlerweile wissen:

5 Schritte für die Computer-Sicherheit

1. sichern
2. schützen
3. überwachen
4. vorbeugen
5. aufpassen

Im Folgenden Video wird dies endlich mal einfach und für jeden verständlich von Peach Weber alias Dr. W. Browser gezeigt.

5 Schritte zur Computer-Sicherheit gezeigt von Peach Weber

Das ganze noch ohne Lied:

5 Schritte für Ihre Computersicherheit
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Microsoft Safety Scanner für Offline Scan

April 22, 2011

Microsoft stellt jetzt auch einen Offline Sicherheitsscanner zur Verfügung. Dieser kann heruntergeladen und auf Rechnern ohne Internetverbindung eingesetzt werden. Dies ist zum Beispiel hilfreich, wenn die Vermutung besteht, dass ein PC von einer schädlichen Software verseucht sein könnte.

Der Scanner muss aber spätestens alle 10 Tage neu heruntergeladen werden, um auf einem aktuellen Stand zu sein. Am besten geschieht dies grundsätzliche vor jedem Einsatz. Der Download hält sich mit ca. 70 MByte in erträglichen Grenzen.

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http://www.microsoft.com/security/scanner/de-at/default.aspx

Nach dem Start muss den Bedingungen des Lizenzvertrages zugestimmt werden.

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Danach wird darauf hingewiesen, dass der Scanner keine reguläre Antimal-ware-Lösung ersetzt. Zu diesem Zweck können beispielsweise die kostenlosen Microsoft Security Essentials eingesetzt werden.

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Darauf folgt die Wahl der Überprüfungsart. Die Schnellüberprüfung war auf meinem PC in wenigen Minuten durch. Die Vollständige Überprüfung lief dagegen mehrere Stunden.

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Während der Überprüfung wird der Fortschritt angezeigt. Neben Startzeit und bereits verstrichener Zeit, werden die aktuell überprüften Objekte, die Anzahl der bereits überprüften Objekte, sowie die Anzahl gefundener, infizierter Dateien angezeigt.

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Zum Schluss erfolgt die Anzeige der Überprüfungsergebnisse.

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eBanking aber sicher – lehrreicher Wettbewerb

Dezember 30, 2010

Heute habe ich beim erledigen der monatlichen Zahlungen auf der Seiter der Postfinance den Hinweis und Link zu einem netten Quiz gefunden:

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Neben der Tatsache, dass ein paar nette Preise winken (einmal mehr ist ein Apple iPad der Lockvogel), handelt es sich bei dem von der Hochschule Luzern (Abteilung Wirtschaft) realisierten Quiz um eine gute Möglichkeit, sich einige wichtigen Massnahmen zur Sicherheit beim Einsatz von eBanking in Erinnerung zu rufen, bzw. sich selber mal wieder für die Aspekte der Sicherheit zu sensibilisieren. Die 6 Fragen sind vermutlich für die meisten Anwender nicht so einfach und ohne Zweifel mit links zu beantworten. Die Seite gibt aber sehr ausführliche Tipps und vermittelt somit das notwendige Wissen. Am Schluss des Tests kommt überdies eine Auswertung, welche dem Teilnehmer zeigt, welche Antworten er richtig beantwortet hat und welche Antworten allenfalls richtig gewesen wären.

Der ganze Test ist sehr schön gemacht und ein gutes Beispiel für eLearning das auch was bringen kann. Empfehlen würde ich die Teilnahme, bzw. zumindest das Ansehen der Fragen, sowie der ausführlichen Tipps auch denjenigen die mangels Vertrauen in die Technik ihre Zahlungen noch traditionell per Briefpost oder am Postschalter erledigen. Das Wissen um die korrekte Anwendung von Kennwörtern und den verantwortungsvollen Umgang mit (eigenen) Daten im Internet ist heute für jedermann interessant und wichtig.

Unter anderem wird auch die Seite des Datenschutzbeauftragten des Kantons Zürich erwähnt, wo mit dem Passwortcheck ein gutes Mittel zur Überprüfung von Passwörtern zur Verfügung steht. Kleiner Tipp von mir: ich würde nicht meine eigenen Kennwörter die ich wirklich einsetze dort testen lassen. Vom Muster her ähnliche Kennwörter kann man aber dort gut beurteilen lassen und bekommt zudem sehr hilfreiche Informationen zur Passwortsicherheit.

Zuletzt möchte ich noch eine generelle Betrachtung zur Sicherheit anfügen. Viele, wenn nicht die meisten Informationen geben wir über uns selber preis. Teilnahme an einem Wettbewerb hier, anfordern von Produktinformationen da, veröffentlichen von Tweets und Facebook Statusmeldungen dort.

Falls sich jemand zur Teilnahme am beschriebenen Wettbewerb durchringt (was leider meine Gewinnchancen bei der Auslosung des iPad’s schmälert), muss er sich bewusst sein, dass der Test von diversen Banking Instituten gesponsert wird. Wer bekommt wohl die Adressen der Wettbewerbs-teilnehmer? Vielleicht werden sie ja wirklich nur zur Benachrichtigung der Gewinner und der Auslieferung der Gewinne gebraucht.

Jedenfalls ist die Teilnahme ja freiwillig und die Informationen sind ohne Teilnahmezwang frei verfügbar. Also viel Glück!

Smiley

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Virenschutz für den Heimgebrauch

Januar 22, 2010

Microsoft hat ja vor einiger Zeit seine Lösung für den Schutz vor Viren für private PC’s in Form von Microsoft Security Essentials vorgestellt. Im Unterschied zu anderen Produkten die ausschliesslich für den privaten und nichtkommerziellen Zweck kostenlos sind, darf das Microsoft Produkt ohne Einschränkungen eingesetzt werden. Einschränkungen gibt es schon. So ist das Produkt natürlich nicht zentral zu verteilen und verwalten wie das kostenpflichtige Vollprodukt (Microsoft Forefront). Dafür lässt es sich gut für Testinstallationen oder eben alle Rechner die irgendwo im Einsatz stehen verwenden. Besser eine einfache Lösung als gar keine. Das war wohl auch die Motivation für Microsoft diese Lücke zu schliessen.
Gemäss c’t 2/2010 verfügt das Produkt über durchaus akzeptable Scan Ergebnisse und zeichnet sich durch gute Bedienbarkeit sowie vornehme Zurückhaltung aus. Meiner Meinung nach ist das ein wichtiges Argument. Es nützt ja wenig wenn Anwender von den Meldungen ihrer Antiviren Programme dauernd überfordert werden.
Negative Punkte gemäss c’t waren, dass das Programm nicht zu den schnellsten gehört und für langsame PC’s eher nicht zu empfehlen ist. Das Problem kann ja zum Glück mit einem schnellen PC gelöst werden. Schwerwiegender dürfte sein, dass Microsoft Security Essential nur täglich nach Updates sucht und auch das manchmal noch verbummelt wird. Glücklicherweise zeigt c’t auch hierfür eine Lösung:
Mit der Aufgabenverwaltung von Windows kann eine neue Aufgabe definiert werden:
„%ProgramFiles%\Microsoft Security Essentials\MpCmdRun.exe“ –SignatureUpdate
Wählbar ist vorerst nur ein tägliches Intervall. Dies kann jedoch unter „Erweitert“ auf „alle 1 Stunden“ geändert werden.
Unter Windows 7 kann die Durchführung sogar von der Verfügbarkeit einer bestimmten Netzwerkverbindung abhängig gemacht werden.
Es gibt also keinen Grund mehr den PC nicht gegen Viren zu schützen.

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Internet Explorer Patch verfügbar

Januar 22, 2010

Der sehnlichst erwartete Patch für den Microsoft Internet Explorer ist verfügbar. Ich habe heute etliche PC’s aktualisiert mit diesem Patch und auch sonst gleich noch alle verfügbaren Updates eingespielt. Der Patch (KB 978207) ist wichtig und wurde deshalb auch ausserhalb des normalen Update Zyklus von Microsoft verfügbar gemacht. Wie ich festgestellt habe, wird der Patch automatisch geladen und installiert, vorausgesetzt, die PC’s sind korrekt für automatische Updates konfiguriert.
Also unbedingt die PC’s aktualisieren und prüfen ob der Patch installiert wurde.
Noch ein kleiner Tipp am Rande: Ich empfehle nicht die Schlagzeilen aus der Boulvardpresse für verbindlich zu nehmen wenn behauptet wird Melde- und Analysestelle Informationssicherung MELANI habe dringend vom Einsatz des Internet Explorers abgeraten. Besser ist es, dort selber nachzulesen. Das gibt einfach ein kompletteres Bild.

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