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eBanking aber sicher – lehrreicher Wettbewerb

Dezember 30, 2010

Heute habe ich beim erledigen der monatlichen Zahlungen auf der Seiter der Postfinance den Hinweis und Link zu einem netten Quiz gefunden:

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Neben der Tatsache, dass ein paar nette Preise winken (einmal mehr ist ein Apple iPad der Lockvogel), handelt es sich bei dem von der Hochschule Luzern (Abteilung Wirtschaft) realisierten Quiz um eine gute Möglichkeit, sich einige wichtigen Massnahmen zur Sicherheit beim Einsatz von eBanking in Erinnerung zu rufen, bzw. sich selber mal wieder für die Aspekte der Sicherheit zu sensibilisieren. Die 6 Fragen sind vermutlich für die meisten Anwender nicht so einfach und ohne Zweifel mit links zu beantworten. Die Seite gibt aber sehr ausführliche Tipps und vermittelt somit das notwendige Wissen. Am Schluss des Tests kommt überdies eine Auswertung, welche dem Teilnehmer zeigt, welche Antworten er richtig beantwortet hat und welche Antworten allenfalls richtig gewesen wären.

Der ganze Test ist sehr schön gemacht und ein gutes Beispiel für eLearning das auch was bringen kann. Empfehlen würde ich die Teilnahme, bzw. zumindest das Ansehen der Fragen, sowie der ausführlichen Tipps auch denjenigen die mangels Vertrauen in die Technik ihre Zahlungen noch traditionell per Briefpost oder am Postschalter erledigen. Das Wissen um die korrekte Anwendung von Kennwörtern und den verantwortungsvollen Umgang mit (eigenen) Daten im Internet ist heute für jedermann interessant und wichtig.

Unter anderem wird auch die Seite des Datenschutzbeauftragten des Kantons Zürich erwähnt, wo mit dem Passwortcheck ein gutes Mittel zur Überprüfung von Passwörtern zur Verfügung steht. Kleiner Tipp von mir: ich würde nicht meine eigenen Kennwörter die ich wirklich einsetze dort testen lassen. Vom Muster her ähnliche Kennwörter kann man aber dort gut beurteilen lassen und bekommt zudem sehr hilfreiche Informationen zur Passwortsicherheit.

Zuletzt möchte ich noch eine generelle Betrachtung zur Sicherheit anfügen. Viele, wenn nicht die meisten Informationen geben wir über uns selber preis. Teilnahme an einem Wettbewerb hier, anfordern von Produktinformationen da, veröffentlichen von Tweets und Facebook Statusmeldungen dort.

Falls sich jemand zur Teilnahme am beschriebenen Wettbewerb durchringt (was leider meine Gewinnchancen bei der Auslosung des iPad’s schmälert), muss er sich bewusst sein, dass der Test von diversen Banking Instituten gesponsert wird. Wer bekommt wohl die Adressen der Wettbewerbs-teilnehmer? Vielleicht werden sie ja wirklich nur zur Benachrichtigung der Gewinner und der Auslieferung der Gewinne gebraucht.

Jedenfalls ist die Teilnahme ja freiwillig und die Informationen sind ohne Teilnahmezwang frei verfügbar. Also viel Glück!

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