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Pfäffikerseelauf 2010

September 26, 2010

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Eine Woche nach dem Greifenseelauf stand heute der Pfäffikerseelauf als zweitletzter Lauf des diesjährigen ZüriLaufCups auf dem Programm. Nach dem doch sehr nassen Wetter gestern Samstag, hatten wir doch heute wieder richtig Glück. Die Temperaturen waren für einen Lauf eigentlich ideal. Geregnet hat es nicht mehr und einzig au unteren See Ende bei Pfäffikon lag noch etwas viel Wasser auf dem Natur Weg. Es musste wohl etwas frustrierend gewesen sein für alle die eifrigen Helferinnen und Helfer, die an drei Stellen der Strecke bereitstanden und nasse Schwämme sowie Becher mit Wasser reichten. Ich war vermutlich nicht der einzige, der alle Angebote ausschlug und ohne den Lauf zu bremsen an den hilfsbereiten Menschen vorbeieilte.

Die Temperatur war eben nicht so hoch, dass Kühlung notwendig gewesen wäre und auch die Distanz machte einen Lauf ohne zusätzliche Wasseraufnahme möglich. Einzig die Pfützen auf dem Weg liessen wohl kaum eine Läuferin oder einen Läufer ohne nasse Füsse passieren.

Der Lauf ist sehr schön. Zwar bin ich diese Strecke noch nie gelaufen, jedoch kannte ich vor allem das Start- und Zielgebiet sehr gut, weil ich dort während Jahren vorbei zur Klubschule in Wetzikon fuhr. Auch das Gebiet auf der Seite von Seegräben, vorbei an der Jucker Farm mit den Kürbissen war mir von früheren Spaziergängen mit den grossen Vierbeinern  bereits bekannt.

Dank running.COACH hatte ich diese Woche lediglich relativ kurze regenerative Läufe absolviert. So sollte ich eigentlich erholt sein und rechnete mir auf der Hinfahrt noch die mögliche Zeit aus. Da das Streckenprofil sehr flach war und nur eine wesentliche Steigung von 50m zwischen Kilometer 7 und 8 vorsah, sah ich einen Schnitt von 4:30 Minuten pro Kilometer als realistisch an.

Wenn Du unten auf eine solche Steigung zuläufst, sieht sie immer wieder imposanter aus als auf dem Streckenprofil. Vielleicht muss ich das meiner doch noch nicht so grossen Erfahrung zuschreiben. Nichts desto trotz konnte ich den Schnitt sogar unter 4:30 halten. Der erste und der dritte Kilometer waren schneller als geplant und so war ein kleines Reservepolster vorhanden.

Schlussendlich beendete ich den Lauf in 5:00,6 auf dem 47. Rang meiner Alterskategorie (M50) mit einem Schnitt von unter 4:29. In meiner Kategorie war hab ich es also ein weiteres Mal ins erste Drittel geschafft, was mir heute im Gesamtklassement nicht ganz gelang. Trotzdem bin ich zufrieden, hat meine Form doch noch nicht nachgelassen und schliesslich war ja letzte Woche mein erklärtes Saisonziel am Greifenseelauf, welches ich wohl als erreicht betrachten darf.

Jetzt werde ich mich dann vermehrt dem Training mit Hilfe von running.COACH widmen. Jetzt sind weniger Läufe und mehr systematisches Training gefragt, damit die Grundlage für eine Verbesserung im nächsten Jahr gegeben ist.

Rangliste des Pfäffikerseelaufes 2010

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